Kinder

Kinder sind eine Gabe Gottes.
Deshalb unterstützen die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten auch die Glaubensentwicklung, indem sie die Kinder lehren, Gott und den Nächsten zu lieben und die Schöpfung zu achten, mit den Kindern über den christlichen Glauben reden und die Kinder beten und Gott vertrauen lehren.

Kinder haben von klein auf ihren Platz in der Gemeinde.
Sie nehmen an den Gottesdiensten teil und nutzen die speziellen Angebote der Kirche für sie: Vorsonntagsschule, Sonntagsschule, Religionsunterricht, Konfirmandenunterricht Auf diese Weise erfolgt die Erziehung zu einem mündigen, eigenverantwortlich handelnden neuapostolischen Christen.

In der Vorsonntagsschule werden die Kinder vom vierten Lebensjahr an bis zur Einschulung - parallel zum Sonntagsgottesdienst - auf kindgerechte Weise im Vertrauen in die Güte Gottes und die Liebe Jesu Christi gefördert.

In der Sonntagsschule lernen die Kinder ab der Einschulung bis zum zehnten Lebensjahr - ebenfalls parallel zum Sonntagsgottesdienst - durch biblische Berichte von Erfahrungen, die Menschen mit Gott machten, und werden so ermuntert, ihre ersten eigenen Erfahrungen mit Gott zu machen.

Im Religionsunterricht erhalten die Kinder vertiefte Unterweisung im Evangelium Jesu Christi und in der Lehre der Apostel.

Der Konfirmandenunterricht bereitet die im Regelfall 13-jährigen Kinder über ein Jahr hinweg auf ihre Konfirmation vor - den besonderen Tag, an dem sie die von den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten bei der Heiligen Wassertaufe und der Heiligen Versiegelung eingegangene geistliche Verpflichtung über ihr künftiges Glaubensleben selbst übernehmen.